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Klima-Sparbrief

Windräder für den Klimasparbrief+++

Klima-Sparanlage  

 

Klimaschutz fängt vor der Haustür an – getreu diesem Motto gaben wir  unseren  Kunden die Möglichkeit sich für die Umwelt zu engagieren, indem im November 2010 über die Sparkasse ein eigener Sparbrief angeboten wurde. Nicht irgendeinen Sparbrief, sondern der Klima-Sparbrief – exklusiv für Kunden der Stadtwerke Greifswald – dessen gesamte Einnahmen von zwei Millionen Euro komplett in den Ausbau regenerativer Energieerzeugung fließen werden. Zu diesem Zweck erhielten unsere Kunden die Möglichkeit für fünf Jahre 2.500 Euro bis maximal 10.000 Euro anlegen. Verzinst ist das Ganze für den Anleger mit drei Prozent per anno. Mit den attraktiven  Konditionen für den guten Zweck sorgte der Klima-Sparbrief für einen regelrechten Ansturm in den teilnehmenden Filialen der Sparkasse Vorpommern. Hunderte Kunden investierten innerhalb nur weniger Tage in den Klima-Sparbrief. Nach nur drei Wochen war das Kontingent der Geldanlage ausgeschöpft und die Sparkasse musste den Ausverkauf verkünden.

 

Mein KLIMA-Sparbrief

Mit der klimaschonenden Wärme- und Stromerzeugung und dem Betrieb eigener Solaranlagen gestalten wir aktiv die Umwelt. Als Partner im Klimaschutzbündnis Greifswald 2020 haben wir uns ehrgeizige Ziele gesteckt, die auch mit neuen Investitionen in Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung zu erreichen sind.

Bereits 2010 wurde dazu eine Beteiligung  am Windfeld Uckermark, nordöstlich von Prenzlau realisiert.     Im Juli 2011 kam ein kleiner Windpark (Nechlin II), bestehend aus zwei Windkraftanlagen hinzu. Die Anlagen verfügen über eine Nabenhöhe von jeweils 138 Metern und einen Rotordurchmesser von 82 Metern. In Vorpommern ist es weiterhin schwierig Windvorrangflächen zu bekommen, um weitere Windkraftanlagen in der näheren Umgebung der Hansestadt zu errichten. Aus der Windenergie erwarten die Stadtwerke eine jährliche „Ernte“ von 14,3 Millionen Kilowattstunden, was 7,2 Prozent des Greifswalder Stromverbrauchs entspricht. 
Die Stadtwerke planen bis Ende nächsten Jahres 1,7 Millionen Euro in Fotovoltaikanlagen im Stadtgebiet zu investieren.

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